Freitag, 19. Dezember 2014

Recently seen: Winterliche Links vor den Feiertagen

Langsam lassen sich die Tage bis Weihnachten an einer Hand abzählen und auf den Blogs stapeln sich verführerische Rezepte für die Feiertage, Ideen zur Tischdekoration, Geschenkinspirationen und andere großartige Posts. Auch wenn ich dieses Jahr viel gebacken habe, wollte ich euch mit meinen Keksrezepten verschonen, ich bin selbst ständig von der ganzen Auswahl aus Kochbüchern daheim und Blogrezepten bzw. Rezepten im Internet komplett überfordert. Man kennt das ja, je größer die Auswahl, desto schwieriger. Deswegen habe ich ein paar tolle Links für euch in einer weihnachtlichen "Recently seen"-Ausgabe zusammengetragen.

Wer noch das Wochenende nützen möchte, um das ein oder andere selbstgemachte Geschenk zu produzieren, findet hier ein tolles Rezept für Lebkuchenlikör. Und wer es lieber schokoladig mag, der ist mit Choco Spoons gut beraten.

Aber auch nicht-foodiges (wieder mal ein Wort so gebogen, wie ich es brauche haha!) findet man, zum Beispiel ein schnelles Last-Minute-DIY mit Kerzen. Und für Bastelfaule hat Laura ein paar schöne Ideen zusammengestellt, schnell noch mit Express-Lieferung bestellen!


Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die schon alle Geschenke besorgt haben: Gratulation! Ihr könnt euch an dieser Stelle mal selbst auf die Schulter klopfen. Ich war dieses Jahr auch früh dran, aber mit dem Verpacken hinke ich leider nach. Deswegen habe ich mir auch ein paar Inspirationen geholt für schöne Verpackungsideen, schaut mal hier oder hier.
Kostenlose Geschenkanhänger wunderschön gestaltet von ann.mer könnt ihr hier abstauben.

Bei dem ganzen Geschenke-Einpack-Marathon frage ich mich manchmal, warum wir uns eigentlich den Stress antun. Klar, Freunde und Familie zu beschenken macht unglaublich Spaß, ich liebe es, Geschenke persönlich zusammenzustellen, hübsch zu verpacken und freu mich jedesmal mit, wenn sich jemand darüber freut. Aber trotzdem sollte man es nicht übertreiben,
Als ich vor einigen Tagen auf dieses Projekt (Zeit statt Zeug) stieß, war ich sehr begeistert. Und ich werde das sicherlich mitbedenken beim Beschenken dieses Jahr. Gemeinsam Zeit verbringen hat so viel mehr Qualität und schafft tausendmal schönere Erinnerungen als das 10.Parfum oder der 24.Schal (ja, das sage ich als absolutes Schal-Opfer!-also ihr wisst Bescheid!)

Während der Feiertage soll das Essen zwei Attribute beinhalten- gut und reichlich! Letztes Jahr habe ich ein Death-by-chocolate Mousse au chocolat gezaubert, Feigen lassen sich antürlich beliebig durch Beeren oder anderes Obst ersetzen. Ebenfalls süße Schlemmereien könnt ihr bei Fashion Kitchen finden. Eine köstliche Oreo-Tarte ganz ohne Backen hat uns Ronja gezeigt.
Wer es eher flüssig mag, ist mit diesem Punschrezept gut beraten. Ideen zur Festmahlplanung, die sicherlich hilfreich sind und die ich sicher berücksichtigen werde, wenn ich mal ein Menü ausrichte, findet ihr hier.

Das letzte Wochenende gehe ich sehr gemütlich an. Morgen wird der dritte Hobbit-Teil im Kino geschaut, darauf freue ich mich schon riesig. Da es derzeit fast frühlingshaft warm ist, steht ansonsten Kochen und Spazierengehen auf dem Programm, so lassen sich die Feiertage doch gut einläuten, oder? Und was habt ihr dieses Wochenende noch vor?


Mittwoch, 10. Dezember 2014

Chaos in the kitchen: One pot pasta für kalte Wintertage!

Im Winter esse ich sehr oft warm, denn ich bin ein richtiger Looser, was die Kälte angeht. Somit stehen heiße Gerichte auf der Tagesordnung. Suppen, dampfende Lasagne oder Ofengemüse sind die Favourites. Als ich letztens auf Instagram ein Foto von der One Pot Pasta postete, bekam ich gleich mehrere Fragen, wie das schmeckt und ob das wirklich funktioniet. Deswegen gibt es heute das Rezept für euch und -hey!- ihr dürft euch freuen, denn es ist wirklich ganz einfach!
























Alles was ihr für dieses Blitzgericht braucht sind (für 2 Personen):
ca 250 g Spaghetti (Ich nehme meistens Vollkornspaghetti aber das ist alles Geschmackssache)
300 g Cocktailtomaten
2 Frühlingszwiebeln
Basilikum
Pfeffer, Salz
Parmesan

Uns so gehts:
Alle Zutaten kommen in ca 500-600 ml Wasser in einen großen Topf und der Deckel drauf. Basilikum könnt ihr ruhig auch als ganze Blätter dazugeben, die Zwiebeln schneidet ihr am besten in dickere Scheiben. Nach Geschmack kann man auch Knoblauch mit hineinwerfen, der kann dann hinterher wieder rausgesiebt werden.
Das ganze lasst ihr dann für ca 10-15 Minuten kochen (mit Deckel), ab und zu sollte umgerührt werden.























Wenn am Ende noch Wasser übrigbleibt, kann man den Deckel zum Abgießen zur Hilfe nehmen. Die fertigen Spaghetti garniert ihr dann mit frischem Basilikum und Parmesan- fertig!
Ein Wintergericht der Extraklasse!
Das Gericht geht so schnell, dass ich sogar noch ein wenig Tageslicht hatte, um ein paar Fotos zu schießen. Schön rauschig sind sie geworden, aber aufgrund der hohen Nachfrage wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Als Variante kann man übrigens auch geschnittenen Mozarella schon in den Topf dazugeben, dann wird die Pasta noch ein bisschen cremiger. Ich finde das Rezept super, weil ich ein großer Tomaten und Basilikumfan bin (wie praktisch, dass das zwei Hauptzutaten sind!) und die Nudeln nehmen einen schönen tomatigen Geschmack an.

 Also, ab sofort können sich mein Standardgericht (Nudeln mt Pesto) hiermit abwechseln, der Winter wird großartig! Ich wünsch euch eine schönes Restwoche!

Freitag, 28. November 2014

DIY: Adventkalender mit 23 Türchen!

November, November- ich mag dich nicht! Es ist seit Tagen eiskalt, richtiges Strumpfhosenwetter und am liebsten würde ich mich im Bett verkriechen und alle Game of Thrones Folgen nochmal von vorne durchsehen. Aber bei mir hat die Blogger-Schizophrenie zugeschlagen! Ich versinke in Bergen von Uni-Protokollen, Präsentationsvorbereitungen und Lernunterlagen für Prüfungen. Kommende Woche steht ein richtiger Prüfungsmarathon an und in meinem Kopf schieben sich immer wieder Vanillekipferl und heißer Punsch sowie irgendwelche Bastelideen für die Vorweihnachtszeit in den Vordergrund. Aber ich bin bisher tapfer geblieben und habe mich sehr auf die Uni konzentriert, deswegen war es hier auch so ruhig.

Und ich habe mir selbst mal wieder bewiesen, dass ich aus alten Mustern nicht gut ausbrechen kann. Ganz stolz war ich dieses Jahr, dass ich schon Anfang November einen Großteil der Befüllung für den Adventskalender zusammen hatte und dachte großspurig "Haha, dieses Jahr bin ich aber früh dran! Alle anderen werden staunen!". Äähhh ja, die Füllung lag dann auch mehrere Wochen bei mir herum, wurde immer mehr und vollständig, auch das Material gesellte sich irgendwann dazu, aber richtig fertiggeworden ist der Kalender- ratet mal- genau: Gestern!



Dann schlägt auch noch das wunderschöne November-Nebel-Licht (oder sollte ich besser sagen: Nicht-Licht?) zu und so kommt es dazu, dass meine Tee-trinken-und-gemütlich-Fotos-vom-Kalender-über-kuschliger-Couch-machen-Illusion zu einem Morgens-hektisch-vor-der-Arbeit-ein-paar-Fotos-machen-Szenario wurden. Tja, was soll ich sagen? Irgendwie fühl ich mich mit ein bisschen Stress wohl auch wohl, sonst würde bei mir nicht immer alles auf den letzten Drücker fertig. Aber dafür habe ich schon einen Adventkranz und das mehrere Tage vor dem 1.Advent, haha! Wenigstens etwas!

Letztes Jahr habe ich ja diesen Kalender aus Klopapierrollen gebastelt.





Man erkennt also schon ein Muster, ich mag es gerne schlicht und mit wenigen Farben. Auch für diesen Adventskalender braucht man nicht viel Material:

-Braunes Packpapier (ich liebe es! Man kann ALLES damit machen!)
-Schere
-Tesafilm
-Rotes Geschenkbank (oder natürlich jede andere Art von Band)
-Weiße Kreise (mit Motivstanzer ausgestanzt)
-einen Goldstift
-Einen Ast
-Füllung

Als Befüllung habe ich dieses Jahr ganz unterschiedliche Dinge verwendet. Einige Ideen wären Schokolade (der Klassiker), Tee, Hustenzuckerl, Handschuhe etc. Wie immer könnt ihr euch hier austoben, ich will eigentlich nicht zu viel von der Füllung verraten ;)
Wie aufmerksame Zähl-Liebhaber vielleicht schon bemerkt haben, hat dieser Adventskalender auch nur 23 Päckchen. Das 24. konnte ich bis heute noch nicht fertig machen (Entscheidungsträgheit) und daher muss der Kalender bis zum Wochenende (das morgen beginnt!) wohl mit 23 Türchen auskommen.






Ich denke die Durchführung ist relativ offensichtlich: Pakete packen, zukleben, mit Geschenkband verschnüren und aufhängen und hübsch auf dem Ast drapieren. Wenn ihr keinen Ast bei der Hand habt oder es euch bei dem miesen Wetter nicht nach draußen zieht, dann könnt ihr natürlich die Pakete auch einfach in eine Schachtel oder einen Korb legen oder als Alternative auch auf eine Rolle hängen (bei Geschenkpapier ist manchmal zum Beispiel eine harte Kartonrolle innen, die lässt sich auch noch bemalen!)
Dann wird die Nummerierung aufgeklebt. Wer keinen Motivstanzer für Kreise hat, kann die natürlich auch mit der Hand ausschneiden oder einfach die Nummern direkt auf die Päckchen schreiben. Auch andere Formen könnte ich mir gut vorstellen!



 Aufhängen lässt sich der Kalender übrigens auch mit einem Geschenkband an einem Nagel, die Pakete sollten nur gut ausbalanciert sein, dann lassen sich auch schwerere Inhalte gut aufhängen!

Habt ihr auch einen Adventskalender gebastelt dieses Jahr? Schickt mir mal die Links, ich bin immer neugierig. Wer sich übrigens noch mehr Inspiration holen möchte, der wirft am besten einen Blick auf meine Winter Pinnwand bei Pinterest, da habe ich noch einige Ideen gepinnt.



Mittwoch, 12. November 2014

Herzensbücher für kalte Novembertage

Wenn draußen der Novemberregen vor sich hin nieselt und es eisig kalt wird, finde ich mindestens 124 Gründe, mich zuhause auf der Couch einzukuscheln. Vorzugsweise mit einer großen Kanne Tee (als alter Kaffeejunkie mischt sich bei mir in der kalten Jahreszeit literweise Tee dazu- ich empfehle "Omas Früchtegeheimnis" oder "Winterzauber" von Teekanne. Ja ich weiß, aromatisierter Tee buhuuu und so, aber er schmeckt und duftet einfach köstlich!). Tee trinken alleine ist aber langweilig, also fehlt natürlich noch ein gutes Buch.

Mein Vorhaben für diesen Winter: Alle Harry Potter Bücher nochmal der Reihe nach lesen. Als würde ich sie nicht schon in- und auswendig kennen! Aber alle der Reihe nach nochmal an einem Stück zu lesen, habe ich bisher noch nicht geschafft. Mal sehen, ob ich das Vorhaben im Dezember umsetzen kann, wenn es auf der Uni ein wenig ruhiger wird.

Heute möchte ich euch wieder ein paar Bücher vorstellen, die es für die anstehenden Wintermonate in mein Bücherregal geschafft haben und von denen ich mir viel erwarte. Ich habe ja bereits schon mal hier gezeigt, welche Bücher ich im Laos-Urlaub gelesen habe, als ich auch viel Zeit hatte. Auch wenn ich leider nicht wieder für 1 Monat verreise, hoffe ich doch, dass ich im Winter mehr zum Lesen komme und mir die Uni nicht dazwischen pfuscht.



Seit einem halben Jahr bin ich bekannterweise ja ein Riesen Jodie-Picoult-Fan. Ich finde die Romane einfach so angenehm flüssig zu lesen, die Geschichten gehen einem ausnahmslos sehr nahe und auch wenn böse Zungen schimpfen es wäre "leichte Kost", sind die Hintergründe alle sehr gut und aufwändig recherchiert. Als letztes gelesen habe ich "Zerbrechlich", ein Roman der als Thema die Glasknochenkrankheit ausgreift und den ich wirklich verschlungen habe. Neu im Bücherregal befindet sich nun "Beim Leben meiner Schwester", ich bin schon sehr gespannt, ob das Buch an die Vorgänger anknüpft.


DAS Buch für den Dezember muss ich euch unbedingt nahelegen: "Der Weihnachtshund" von Daniel Glattauer. Ich habe das Buch bereits vor zwei Jahren gelesen und letztes Jahr im Advent dann gleich noch mal. Der Aufbau von dem Buch ist ganz simpel- jeden Tag gibt es ein Kapitel, das man lesen soll. Sozusagen ein Adventkalender in Buchform. Ganz weihnachtsuntypisch geht es aber nicht nur um den vorweihnachtlichen Adventstress, sondern um Max, der Weihnachten eigentlich entfliehen will. Doch das geht leider nicht so einfach, da es da noch seinen -sehr sympathischen- Hund namens Kurt gibt. Allein wegen dieses Namens muss man den Hund doch schon ins Herz schließen, oder?
Bei der Suche nach einer Hundebetreuung trifft Max- wie es der Zufall so will- dann auf jemanden. Dieser Jemand hat natürlich Brüste und ist eine sie. Aber mehr will ich euch gar nicht verraten, lest das Buch einfach. Es eignet sich auch perfekt für Lesemuffel, die Kapitel sind sehr kurz und meistens fand ich es eher schade, dass noch nicht der nächste Tag war und ich weiterlesen durfte.


Von Haruki Murakami habe ich schon viel gehört, Freundinnen schwärmten von "Naokos Lächeln". Beim alljährlichen Herbstflohmarkt viel mir dann das Buch "Mister Aufziehvogel" in die Hände. Aus der Amazonbeschreibung wurde ich bislang nicht richtig schlau, was mich aber soweit eigentlich nicht weiter stört. Ich finde es ohnehin ganz schön, wenn man sich in eine Geschichte stürzen kann ohne dass man bereits den halben Inhalt vom Klappentext kennt.



Ein ganz dünnes Buch dagegen ist "Der Geschmack von Apfelkernen", ein 2009 erschienes Buch. Den Titel hatte ich irgendwo in den Tiefen meines Gedächtnis schonmal gehört, aber konnte ihn nicht richtig zuordnen. Aber manche Bücher sprechen mich einfach sofort allein schon aufgrund des Covers an (ja, damit bekommt man mich ziemlich schnell, ich bin ein Cover- und Verpackungsopfer!) und somit musste das Buch auch mit. Es schadet ja nicht, das ein oder andere Buch zu besitzen, das nicht 500 Seiten hat und man so auch mal leichter auf die Uni mitnehmen kann (so sehr ich die Game of thrones-Reihe liebe, selbst die Taschenbücher nehmen so viel Platz weg und man hat das Gefühl man schleppt einen Stein mit sich rum!).

Falls ihr euch übrigens fragt, warum ein Ast hier im Wohnzimmer rumliegt- ihr dürft gespannt sein. Bald gibt es nämlich wieder ein DIY und davon habe ich vor Weihnachten noch das ein oder andere geplant. Dieses Jahr bin ich wohl mit der Weihnachtsstimmung superfrüh dran und werde diese Motivation nutzen, um dieses Jahr vielleicht mal nicht auf den letzten Drücker alles fertigzumachen. 

Ich wünsch euch einen schöne restliche Woche!

Donnerstag, 6. November 2014

Liebster Blog Award & One Lovely Blog Award- Doppel gemoppelt

Es wandern ja viele Blogawards- die Kettenbriefe in der Bloggerszene- herum und meistens auch an mir vorbei. Das stört mich gar nicht so sonderlich, aber als ich in den letzten Tagen gleich zweimal nominiert wurde, dachte ich mir, das wäre doch mal ein Zeichen, mitzumachen.
Die liebe Clara von Clara-Online hat mich gebeten, 7 Dinge über mich zu erzählen, die noch nicht jeder weiß. Und die liebe Isabelle von Überseemädchen hat mir gleich 11 Fragen gestellt.



Sieben Dinge über mich zu finden, die noch nicht viele Leute wissen, ist gar nicht so einfach. Deswegen habe ich in den letzten Tagen auch keinen richtigen Zeitpunkt gefunden, mir 7 Punkte zu überlegen. Aber letzendlich habe ich doch 7 Punkte zusammenbekommen.

1.  Ich habe Reiseziele auf so ziemlich jedem Kontinent angesammelt. Ständig fallen mir neue Orte ein, die ich unbedingt bereisen möchte und die neu auf meiner Liste landen. Das liegt an diesem verfluchten Internet! Ganz oben stehen derzeit eine Reise in den Norden (zum Beispiel Schweden oder Norwegen) und Frankreich.

2. Ich bin chronisch pünktlich. Selbst wenn ich mich bemühe, absichtlich zu spät wegzugehen, komme ich fast immer pünktlich. Ich schiebe es auf die Tatsache, dass ich Deutsche bin.
Ich hasse es nämlich auch, wenn Leute zu spät kommen.

3. Ich bin ein Serienjunkie. Allerdings kann ich Comedyserien wie "How i met your mother" und "2 and a half man" nicht ausstehen (mit großer Ausnahme von der amerikanischen Serie "The Office") und stürze ich lieber in "Dexter", "Game of thrones" und "The walking dead". Aber zu meiner Schande muss ich auch gestehen, dass ich fast alle Staffeln "Gossip girl" gesehen habe und gerade dabei bin, ein "Greys Anatomy"-Revival zu starten.

4. Ich bin eine Phasen-Chaotin. Unter der Woche geht es in meiner Wohnung drunter und drüber und am Wochenende räume ich dann stundenlang auf. Ich schaff es einfach nicht, dauerhaft Ordnung zu halten. Das "Komplett-Aufräum-System" ist für mich dann aber praktischerweise gleichzeitig auch Entspannung pur und so spare ich mir das Geld für teure Massagen.

5. Ich esse total gerne Bananen, am liebsten wenn sie noch ein bisschen unreif sind. Allerdings mag ich Bananen in verarbeiteter Form in Joghurt, Banana Split oder Bananenmilch gar nicht.

6. Noch lieber als Bananen esse ich Müsli. Müsli ist mein Frühstück, aber zwischendurch auch mein Mittag- und mein Abendessen. Ich möchte Müsli heiraten! Wir ergänzen uns einfach perfekt! Egal ob Haferflocken, Bircher Müsli oder Cornflakes, am besten sogar alles zusammen- ich bin dabei!

7. Ich habe ein großes Problem mit Büchern. Ich muss sie immer nach Farben ordnen und von einer Reihe alle in der gleichen Art besitzen (Hardcover-Ausgaben gemischt mit Taschenbüchern sind für mich ganz schrecklich, mit diesem Trend hat mich leider eine Freundin angesteckt. Bis vor kurzem habe ich sie noch ausgelacht und dann viel mir mein eigenes Bücherregal auf.) Außerdem möchte ich am liebsten alle Bücher, die ich lese, auch selber besitzen. Das ist auch ein kleines großes (Platz)problem.


Und jetzt bin ich froh, dass Isabelle mir Fragen gestellt hat, nochmal 7 Punkte hätte ich wohl auf die Schnelle nicht gefunden.
















1. Beschreibe dich und deinen Blog in wenigen Worten.
Ich würde sagen, dass CharlottenMarotten von meiner Selbermach-Lust geprägt wird. Ich probiere gerne auch mal neue Dinge aus, deswegen kann man den Blog gar nicht so leicht in eine Kategorie stecken.

2. Wie kamst du zum Bloggen und was steckt hinter dem Name deines Blogs?
Ich kann mich nur erinnern, dass ich vor ungefähr 4 Jahren das erste Mal bewusst auf Blogs im Internet gestoßen bin und von der Idee, seine Projekte,Fotos und Gedanken mit anderen "Gleichgesinnten" zu teilen, sehr begeistert war. In welche Richtung das ging wusste ich damals gar nicht so genau. Ich hatte keine Ahnung von Layout, Social media und Fotobearbeitung. Deswegen habe ich den Blognamen wohl auch eher impulsiv ausgesucht, aber eigentlich gefällt mir diese spontane Auswahl ganz gut.

3. Worauf legst du beim Bloggen besonderen Wert?
Eigentlich auf alles, worauf ich auch selbst Wert lege, wenn ich andere Blogs lese. Erstmal finde ich es wichtig, dass die Posts in irgendeiner Form strukturiert sind und Inhalt haben. Ich blogge nicht gerne, weil irgendein Zeitrahmen mir das vorschreibt, sondern weil ich Lust darauf habe. Und deswegen stört es mich auch nicht, mal 1 oder 2 Wochen nichts zu veröffentlichen. Außerdem finde ich Fotos sehr wichtig, die Qualität und auch die Größe. Fotos sagen einfach viel über einen Blog aus.

4. Worüber würdest du nie bloggen?
 Eine spannende Frage, das hab ich mir eigentlich bisher gar nicht so überlegt. Aber eigentlich kann ich hier nur ausschließen, dass ich über sehr private Probleme nicht bloggen würde. Das Bloggen an sich ist ja schon ein sehr intimer Vorgang, man gibt viel von sich Preis, die Leser wissen wo man wohnt, was man so treibt und was man letzten Sonntag zum Frühstück gegessen hat. Aber einige Dinge haben für mich persönlich auf diesem Blog keinen Platz, zum Beispiel auch alles, was meine Familie betrifft.
Und über meine -zukünftige- Arbeit werde ich wohl auch nie bloggen, da sie schlicht und einfach kaum jemanden hier interessieren würde. Und ich möchte meine Leser schließlich nicht zu Tode langweilen.

5. Wer oder was inspiriert dich?
Ehrlich gesagt alles. Die aktuelle Jahreszeit inspiriert mich, Zeitschriften inspirieren mich, andere Blogs natürlich. Aber auch Bücher und Spaziergänge und natürlich die Krone der Inspiration- Pinterest!

6. Welche Internetseiten und Blogs besuchst du täglich?
Bei den Blogs kann ich das gar nicht so genau sagen, da ich natürlich meine Lieblingsblogs auch nicht täglich Posts veröffentlichen. Aber auf jeden Fall gehören zu meinen Daily-Reads auf jeden Fall Twenty-Second of May, Von Honig und Vanille und Squeaky Swing. Aber natürlich gibt es noch viele andere Blogs, die ich sehr gerne lese, zum Beispiel bin ich großer Fan deiner Wochenrückblicke ;)

7.In welchen Shops stöberst du am liebsten, ob off- oder online?
Ui, eine gemeine Frage, ich liebe leider online-shopping. Und offlineshoppen leider auch. Ich kann eigentlich gar keine genauen Shops nennen, ich bin einfach gerne auf Dawanda unterwegs und komme dann von einem tollen Shop zum nächsten. Auch über viele Blogs stößt man ja auf viele tolle kleine Labels.

8. Was ist dein Lieblingsessen?
Schwer zu sagen, da ich (neben Müsli ;)) mehrere Lieblingsessen haben. Ich liebe gute Pizza mit Rucola und Prosciutto, ich gebe aber auch viel für einen guten Salat. Alles mit Avocado lacht mich gleich an und von Nudel bekomme ich sowieso nie genug!



9.Let’s talk about music – was sind deine drei liebsten Titel oder Alben?
Diese Frage kann ich leider unmöglich beantworten, dafür höre ich viel zu unterschiedliche Musik. Ich bin eigentlich ein großer Metalfan (hey, das wäre doch ein Punkte für oben gewesen oder?), höre aber genauso gerne "normale" Musik. Ich verbinde einfach mich vielen Liedern bestimmte Lebensabschnitte. Ein großartiges Lied ist für mich "I see fire" von Ed Sheeran, oder auch "Wie soll ein Mensch das ertragen" von Philip Poisel. Und wenn ich mich von meiner melodramatischen Seite losreißen kann, dann kann ich jedem nur die Band "Tides from Nebula" empfehlen. Sie zeigt nämlich perfekt, dass Musik genreübergreifend sein kann und genauso vielfältig und undefinierbar ist eigentlich auch mein Musikgeschmack.

10. Wo möchtest du in zehn Jahren sein?
Derzeit frage ich mich eigentlich eher, wo ich in einem Jahr sein möchte. Bei mir stehen viele Umbrüche und neue Dinge an. In 10 Jahren möchte ich auf jeden Fall in einem Beruf sein, der mich fordert und mir Spaß macht. Ich möchte mich gerne in ein Spezialgebiet vertieft haben und in diesem auch richtig gut sein. Wenn ich dann noch mit meiner -eigenen- Familie  in einer schönen Wohnung wohne, wäre das schon sehr nahe an meiner perfekten Vorstellung von meinem Leben in 10 Jahren.

11. Welchen Traum möchtest du dir erfüllen?
 Ich möchte gerne einmal nach Neuseeland. Und mir richtig Zeit nehmen um die Natur dort zu genießen, herumzuwandern, zu campen und einfach das Land kennenzulernen. Mit Rucksack, Zelt und viel Wanderlust im Gepäck.


Erstmal ein großes Danke an Clara und Isabelle für die Nominierungen! Da ich die weiteren Nominierungen und das nominiert-werden immer als etwas ein bisschen stressiges empfunden habe, möchte ich es gerne offen lassen und keine Blogs nominieren. Viele Blogs aus meiner Leseliste haben auch bereits schon Fragen beatnwortet und ich würde mich einfach freuen, wenn jeder der Lust hat, mitmachen möchte und mir 7 Fakten über sich verrät, die noch keiner weiß.
Und vielleicht hat auch jemand Lust, Isabelles Fragen zu beantworten?
Bitte verlinkt eure Beiträge auch unbedingt, damit ich sie nicht verpasse!


Ich wünsch euch einen schönen Endspurt zum Wochenende!




Montag, 3. November 2014

Shop around the blog-Aktion

Vielleicht habt ihr schon von der "Shop aroung the blog"-Aktion gehört, die Yvonne von Puppenzimmer ins Leben gerufen hat.

Ich finde die Idee super. Schließlich hat jeder Dinge zuhause, die schon viel zu lange auf einen Einsatz warten und anderen vielleicht mehr Freude bereiten können. Schon die letzten Monate habe ich mir vorgenommen, endlich mitzumachen aber habe es natürlich bisher nicht geschafft. Vorsätze und so. Aber im November führt kein Weg daran vorbei, uns diese Dinge habe ich abzugeben:


How to be an explorer of a world
Softcover 
8 Euro (zzgl. Porto)


 

Mini-Pinnwände (selbstgemacht)
in verschiedenen Designs mit Aufhängung
je 3 Euro (Rabatt bei Mehrabnahme) zzgl.Porto

 Food-Photography
12 Euro zzgl Porto

Häkelgarn in 3 versch, Farben von Catania
zusammen 3 Euro zzgl. Porto

Ich versende aus Österreich (gerne auch nach Deutschland) entweder mit der Post oder Hermes, je nach euren Wünschen.

Ich bin schon gespnant auf die anderen Beiträge und wünsche euch einen guten Start in den trüben November!

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Halloween- PROs & CONs! Über Kittykats und Zombies!

Eigentlich wollte ich Halloween dieses Jahr übertauchen, einfach strikt auf dem Blog ignorieren. Ja, und dann kam Pinterest. Und überall diese unfassbaren Torten und Kostüme!

Irgendwie hatte ich dann plötzlich doch die ersten Pins angesammelt. Dann dachte ich mir- "Hey, voll bescheuert, eigentlich findest du Halloween doch doof!" Ja find ich auch! Allerdings nehme ich das zum Anlass, einen kleinen Post dazu zu verfassen.

Im Allgemeinen finde ich das Fest doof, im Speziellen sieht das aber schon wieder ganz anders aus.
Es ist nun mal eine amerikanische Tradition, die vor einigen Jahren zu uns übergeschwappt ist. Aber das inzwischen auch in Europa rund um Halloween ein Riesenhype entsteht, sehe ich ein wenig skeptisch. Kostüme? Finde ich großartig, gruseliges Essen zu einem Motto und Sweet Tables?
Auch ganz großartig, ich liebe Mottoparties! Und da der 1.November nun mal ein Feiertag ist, eignet sich der 31.Oktober auch ideal für Parties und zum Ausgehen, keine Frage!

Was ich hingegen anstrengend finde, ist der Trend, sich möglichst sexy zu verkleiden.
Wusstet ihr, dass Halloween eigentlich ein keltischer Brauch war? Also nichts mit "made in America"! Bei dem keltischen Fest wurde der Sommer verabschiedet und zudem die verstorbenen Seelen davon abzuhalten, das Dorf heimzusuchen und Schaden anzurichten. Dafür wurde ein Feuer entfacht und die Einwohner verkleideten sich mit Tierfellen und teilweise Tierköpfen oder Masken.




Allerheiligen wurde erst nach Unterwerfung der Kelten eingeführt, da der Papst damals ein "christliches" Pendant zu dem keltischen Brauch haben wollte. Und mit den irischen Auswanderern kam Halloween dann schlussendlich nach Amerika. Soviel also zur Kurzfassung.
In den USA gehören für mich verkleidete Kinder, Süßigkeiten und viel Rambazamba dazu.
Doch inzwischen leider auch Frauen, die sich als Catwoman und Cowgirls verkleiden.
Was zum Teufel hat das noch mit Gruselfaktor und Geistervertreibung zu tun? Kinder sollen sich meinetwegen verkleiden wie sie wollen, das fördert sicher auch jede Menge und so, aber Halloween als Anlass zu nehmen möglichst aufgedonnert mit kurzem Rock und hohen Schuhen und so geschminkt, dass man an anderen Tagen so nie nie nie außer Haus gehen würde rumzurennen?

Ein ganz unterhaltsames Statement hat Daria hier in einem Video festgehalten. Dazu gibt sie in einem anderen Video auch super Schminktipps, wie jeder Look gelingt!

Die letzten Jahre hatte ich auch ein Halloween Kostüm, aber das liegt eher daran, dass ich mich gerne als Zombie verkleide (meiner Meinung nach könnte es ruhig mehr Anlässe dafür geben) und nicht daran, dass ich einen Vorwand brauche, meine Brüste zur Schau zu stellen. Ich beschäftige mich lieber mit der Frage, wie ich möglichst echt aussehendes Kunstblut zusammenwischen kann oder ich Narben schminke. Letztes Jahr war ich Black Swan, habe aber trotzdem geschafft auf ein Mini-Tütü zu verzichten. Das Jahr zuvor der Klassiker- Zombie. Wobei ich die Ausführung "Zombie-Jungmama ohne Schulabschluss und mit Zombibaby) gewählt habe.


Aber um hier nicht nur zu schimpfen, sondern auch ein paar Last-Minute-Anregungen für wirklich GUTE Kostüme zu geben: Hier gibt es eine tolle Anleitung, wie man ein möglichst abgeranztes Nachthemd bekommt. Eine Schminkinspriation findet ihr hier. 
Sehr zu empfehlen ist auch der Blog ViktoriaSarina http://www.viktoriasarina.com, da findet ihr großartige Tutorials und umwerfende Halloweenshootings. Besonders gut gefällt mir die Variante Dose im Kopf , Zippverschluss und Malefecient. Oder auch das Modell Schere im Kopf.

Weitere Halloween-Ideen habe ich auf der Pinterest-Pinnwand gesammelt. Vielleicht sind ja für den ein oder anderen noch Lastminute Ideen dabei. Auch essenstechnisch, ich bin dieses Jahr nicht dazugekommen, Rezepte auszuprobieren. Wer soll denn das auch essen? Bin ja Zombie!

Egal ob mit Verkleiden oder ohne, ich wünsch euch allen einen guten Start ins Wochenende. mich würde natürlich noch interessieren, wie ihr Halloween und die damit verbundenen Bräuche so seht?




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