Dienstag, 15. April 2014

Gastbloggerei -heute mit Ronja von *von Honig und Vanille // Haselnuss-Rosen-Brownies

 Heute hilft mir als erste Gastbloggerin die liebe Ronja aus. Ihren Blog verfolge ich schon sehr lange, die tollen Rezepte lassen mit in regelmßigen Intervallen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Aber nicht nur die Rezepte sind toll, auch die Inszenierung haut mich jedes Mal um. Als Foodphotography-Noob kann ich nur bewundernd aus der Ferne Ronjas Fotos anhimmeln. Deswegen freue ich mich besonders, dass sie heute ein Rezept mit uns teilt, vielen lieben Dank! Schaut mal unbedingt bei ihr vorbei,  aber Vorsicht- danach verspürt ihr das dringende Bedürfnis, sofort in die Küche abzuküssen!
Danke Ronja für deinen Post!

Während Charlotte gerade Laos unsicher macht und uns alle neidisch, zeige ich euch heute ein Rezept für Haselnuss-Rosen-Brownies. Mit Rosen? Ja, mit Rosen, wobei ich ganz ehrlich sagen muss, das Rosenwasser schmeckt man kaum und die Blüten die auf dem Bild zu sehen sind, waren längst abgelaufen (immerhin 2,50 Euro gespart :)), also die Rosen eher für die Augen als für den Gaumen. Schmecken tut's ja auch trotzdem, nur eben nicht nach Rosen ;)...
Für ein kleines Blech (20x20cm) braucht ihr: 160g Butter,  70g gemahlene Haselnüsse, 1/2 Teelöffel Backpulver, 70g guter Kakao, 25g dunkle Schokolade, 35g weiße Schokolade (statt den beiden Sorten könnt ihr auch nur eine oder Vollmilch nehmen), 150g Zucker, 2 Teelöffel Kokonussnussöl (geschmolzen), zusätzlich 50g Schokoladenstückchen, 1Esslöffel Rosenwasser, 4 Eier, 30g gehackte Haselnüsse
Und so geht's: Zuerst wird der Ofen auf 175 Grad vorgeheizt. Dann schmelzt ihr Butter, Schokolade sowie das Kokosnussöl und gebt dann die trockenen Zutaten dazu, alles verarbeitet ihr dann zu einer homogenen Masse und fügt als nächstes Eier wie Rosenwasser hinzu. Zu guter Letzt kommen noch die restliche Schokolade und die gehackten Nüsse in den Teig und nun muss dieser nur noch auf das mit Backpapier belegte Blech (oder auch eingefettet) und für etwa 30 Minuten in den Ofen.

Samstag, 12. April 2014

DIY: Reisepasshülle

Für meine Abwesenheit habe ich ein wenig vorgeplant, damit euch hier nicht so langweilig wird. Vielleicht hat der ein oder andere bei dem Post zu meinen Reisevorbereitungen schon einen Blick auf die Passhülle erhascht. Die habe ich zwei Wochen vor dem Abflug nach einem spontanten Stoffkauf zusammengestückelt. Da ich derzeit (immer noch und seit gefühlten 2 Jahren) Schokolade faste, brechen andere Laster bei mir durch. Zum Beispiel Stoffe. Ich konnte einfach nicht an dem blassgrünen Musterstoff vobeigehen, obwohl ich gerade auf dem Weg in eines der Länder bin, in dem mich kilometerweite Stoffmärkte erwarten. Naja, es half alles nichts, Fasten brechen oder Stoff kaufen. Wofür ich mich entschieden habe, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Und so kam der Gedanke für eine neue Verpackung für meinen Reisepass auf. Einerseits gibt sie dem Pass eine schöne Hülle, andererseits finde ich es auch ganz angenehm, wenn nicht jeder auf den ersten Blick sieht, was man da in der Hand hält. (Wobei sich hier natürlich die Frage stellt, wieviele Personen vor der Passkontrolle ihr Tagebuch/den Kalender oder ein Notizheft in der Hand halten, aber das sei jetzt mal dahingestellt). Nachdem ich mir also super erfolgreich eingeredet hab, dass eine Passhülle unglaublich praktisch und schick und überhaupt beim Backpacking fast schon lebensnotwendig ist, ging es ans Abmessen.

Das DIY eignet sich auch für Nähanfänger und geht wirklich sehr schnell, versprochen.


Zuerst messt ihr zwei Stücke ab, einmal den Außenteil mit 27 x 17 cm und den Innenteil mit 25 x 15 cm. Abgemessen habe ich meinen aktuellen (deutschen Pass), eventuell müsst ihr bei eurem Pass nochmal nachmessen. Ich habe den äußeren Teil aus Kunstleder gemacht, weil ich Sorge hatte, dass Stoff sehr schnell eklig wird, aber auch ein etwas festerer Stoff oder vielleicht auch ein beschichteter Stoff eignen sich gut. Innen habe ich einen dünnen Musterstoff genommen, es sind prinzipiell alle Kombinationen möglich.

Dann werden jeweils die Innenseiten beider Teile (also die, die später nicht sichtbar sein sollen) aufeinander gelegt und die ersten zwei Nähte kommen dran. Und zwar jeweils einmal oben und unten an der Längsseite, der Außenteil wird umgeklappt und über den Innenteil drübergenäht, damit eine schöne Kante entsteht. Wenn ihr bei beiden Teilen Stoff verwendet, kann bügeln sehr hilfreich sein.
Danach wird das gleiche auch mit den Querseiten gemacht. Die Ecken müssen nicht super perfekt sein, die werden ohnehin nochmal eingeklappt.


Jetzt wird es mal Zeit, euren Pass anzulegen und zu kontrollieren, wie weit die Querseiten eingeklappt werdne sollen. !ACHTUNG! Unbedingt auch den Pass mit Hülle schließen, da braucht man nochmal ein bisschen Spielraum, also nicht zu eng nähen!
Die genauen Maße hängen sehr vom Stoff ab, das Kunstleder war ein bisschen elastisch, deswegen konnte ich alles relativ knapp nähen. So weit, so gut. Da meistens die zweite Naht nicht deckungsgleich mit der ersten ist, habe ich noch jeweils oben und unten eine Ziernaht angebracht, damit das ganze auch optisch ansprechend ist (für Backpacking ebenfalls superwichtig!).




Das wars auch schon, fertig ist die Passhülle. Zu beachten ist, dass man den Ach-so-tollen-Innenstoff-der-unbedingt-eingesetzt-werden-will gar nicht sieht, aber spätestens wenn der Pass abhanden kommt, kann man die Hülle dann auch in der ganzen Pracht bewundern (ich sollte aufhören so blöde Witze zu machen, am Ende passiert noch was).

Ich wünsch eine schöne Woche!


Sonntag, 6. April 2014

Fitness: Mein DETOX Fazit nach 5 Tagen

Vor meiner Reise habe ich mich endlich rangewagt und den sagenumwobenen 5-Tage-Detoxplan von Our clean joruney bestellt. Ich habe lange überlegt, ob ich das wirklich ausprobieren soll, nachdem ich schon viel Positives aber auch viel Negatives gelesen habe.
Vorneweg möchte ich festhalten, dass es mir hier nicht wirklich ums Abnehmen ging, sondern die Neugierde hat einfach überwiegt. Ich wollte ausprobieren, ob ich wirklich radikal auf so viele Lebensmittel verzichten kann und fand es keine schlechte Idee, vor der Reise die Detox-Woche zu planen, Da ich ohnehin auf das scharfe indonesische Essen nicht so gut reagiere.
Ich wollte das Fazit mit euch teilen, vielleicht ist es ja für den ein oder anderen interessant.


Before to start: Ich habe mir am Wochenende vor der Detox-Woche den Plan ausgedruckt und eine Einkaufslsite geschrieben. Das ist wohl sehr sinnvoll, da man doch einige Zutaten benötigt, die ich als Studentin nicht zuhause habe. Ein Besuch im Biomarkt ist wohl umumgänglich, auch viel frisches Obst und Gemüse durfte einziehen, soweit, so gut. Die ersten Rezepte waren auch bald rausgesucht.

Nun aber zu den einzelnen Tagen ein kurzes Feedback:

Detox Tag 1: Das was mich an Detox von Anfang an gestresst und gefordert hat, war eigentlich das viele Kochen, vorbereiten und mitdenken. Den ersten Tag stand ich ganz schön lange in der Küche, um parallel Frühstück und Mittagessen vorzubereiten, ich war wohl doch nicht so gut vorbereitet wie ich dachte. Nach dem morgendlichen Stress war ich schonmal saumies gelaunt, weil ich ein absoluter Kaffee-Junkie bin und mir einfach der Koffeeinentzug viel mehr zu schaffen machte als die Essensumstellung. Die Rezepte wandelte ich ein wenig ab und zum Abendessen gabs eine große Schüssel Salat mit Früchten und Nüssen. Den ganzen Tag hatte ich leider Kopfschmerzen, vermutlich musste ich mich auch erst daran gewöhnen, genug Wasser zu trinken. Dann ab ins Bett.

Detox Tag 2: Ich hoffe stark, dass sich meine Stimmung nicht auch auf die kommenden Tage überträgt. Der zweite Tag war schon richtig mies, der Kaffeeentzug machte sich stark bemerkbar. Normalerweise esse ich ziemlich viel, wenn ich auf der Uni bin, weil ich ansonsten einfach unkonzentriert in den Vorlesungen sitze. Ohne Brainfood geht es bei mir also gar nicht. Das Mittagessen fand ich sehr lasch, ohne Salz schmecken die meisten Gerichte einfach gar nicht.
Dafür war das Abendessen wieder besser und ich habe mich nach der Uni noch mit frischem Obst eingedeckt, jetzt steigt die Laune langsam wieder. Ich hoffe, dass es morgen bergauf geht, auf jeden Fall habe ich versucht meine Planung zu verbessern und weiß sogar heute Abend schon, was ich morgen zum Frühstück, Mittag- und Abendessen essen werde (ein bisschen beängstigend, aber auch beruhigend, da muss man weniger nachdenken.

Detox Tag 3: Der dritte Tage war viel besser als der zweite. Anscheinend gewöhnt man sich doch ein bisschen an die Ernährung, trotzdem fehlen die Kohlenhydrate. Ich habe viele Nüsse gegessen, weil sonst einfach wenig "bissfestes" auf dem Speiseplan steht. Mein Pech ist zudem, dass mir Tofu absolut nicht schmeckt und so eine wichtige Zutat ganz wegfällt.

Detox Tag 4: Nach dem schweren Start geht es gegen Wochenende immer besser. Außerdem werde ich bei den Rezepten kreativer, ich habe mich am 4.Tag eigentlich gar nicht an die Rezepte gehalten, sondern komplett improvisiert. So gab es zum Frühstück einen kleinen Smoothie und Chiapudding mit Erdbeeren und Vanille und zu Mittag einen großen Obstteller. Abends wieder Salat. Zum Kochen bin ich leider gar nicht gekommen, außerdem war mein Quinoa leider aus.

Detox Tag 5: Der letzte Tag ist angebrochen und ich nehme es mittlerweile gelassen, ein Ende ist in Sicht. Und er Früh wurde nochmal groß mit Quinoa aufgekocht für das Mittagessen. Zum Frühstück gab es Porridge mit Mandelmilch und Zimt. Außerdem wartet als Nachtisch nach dem Abendessen noch eine ganze Ananas auf mich (naja mal sehen wieviel ich schaffen werde).
Ich freu mich auf jeden Fall schon unfassbar auf ein Butterbrot mit Salt und einen großen Milchkaffe morgen!


Sport und so: Ich habe versucht, wie empfohlen ein bisschen Sport nebenbei zu machen. Zum Laufen habe ich mir wirklich nicht fit genug gefühlt. Aber dafür war ich am 1.Tag und am 4.Tag klettern und am 3.Tag lang spazieren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mein Kreislauf beim Joggen mitmachen würde.

Mein Fazit: Ich fand es mal ganz lustig, das Ganze auszuprobieren. Es wird einem sehr schnell bewusst, wie abhängig man von manchen Dingen ist (bei mir ganz extrem Kaffee und Salz), der Zucker hat mich gar nicht so gefehlt. Außerdem merkt man schnell, dass die ersten zwei Tage zwar schwierig sind, aber man bereits ab dem 3.Tag eine Besserung bemerkt, also gewöhnt sich der Körper anscheinend an die neuen Nährstoffe. Ich bin keine Ernährungsberaterin, denke aber nicht, dass es gesund ist, regelmäßig Detox zu machen. Mir hätte es zum Beispiel gut gefallen, entweder Fleisch/Fisch oder Milchprodukte oder mehr Getreide (Couscous, Dinkel etc.) mit in den Plan reinnehmen zu können. Vermutlich ist das mit den Detox-Grundregeln nicht vereinbar, aber so fällt einfach irrsinnig viel automatisch weg. Noch eine Woche hätte ich mich wohl nicht von Salat, gebratenem Gemüse, Haferflocken und Nüssen ernähren können. Natürlich kann man sehr kreativ sein, aber das Kochen braucht auch viel Zeit. Irgendwo unterwegs schnell etwas zu essen, geschweige denn in einem Restaurant etwas zu finden, was man bestellen darf, ist unmöglich. Habe ich selbst zweimal diese Woche mitbekommen und dann lieber ganz darauf verzichtet.
Für mich bleibt es somit ein einmaliges Experiment und ich freue mich auf meinen ersten Kaffee seit 6 Tagen!

Plant jemand von euch mit Detox zu beginnen? Oder hat jemand den Plan vielleicht sogar schon gemacht?
 

Mittwoch, 2. April 2014

Reisefieber- Vorbereitungen und dann 1 Monat weg- wuuuhhaaaaa



Ich konnte die letzten Wochen ja kaum dichthalten und musste meine Vorfreude jedem aufs Auge drücken, der sie (nicht) haben wollte. Am Samstag ist es endlich!!! so weit und es geht ab nach Südostasien. Schon letztes Jahr zog es uns in die Richtung, die erste große Reise meines Lebens nach Indonesien. Ich habe mich Hals über Kopf in die Kulturen, die Länder (wir waren neben der Insel Java auch auf Bali und auf den Gilis), das Essen und das Klima (hallo Sonne!) verliebt. Wir waren tauchen, spazieren, haben eine Vulkantour gemacht, sind stundenlang mit tonnenschweren Rucksäcken auf dem Rücken herumgeirrt. Wir haben geschwitzt, gejammert, uns gefreut, waren erstaunt, verwundert, glücklich und jetzt kommt endlich die Fortsetzung dieser wunderbaren Wochen.


Am Samstag geht es los nach Südostasien, zuerst wieder ein paar Tage Bali, anschließend reisen wir nach Laos. Einmal quer durch Laos, nur mit unseren Rucksäcken, das ist der Plan.

Bootsfahrten auf dem breiten Mekong, französisches Kolonialflair, Trekkingtouren und noch viel mehr erwartet uns. Wir planen schon seit Wochen, die Vorfreude ist jedoch in den letzten 3 Wochen deutlich angestiegen. 
Seit ein paar Tagen habe ich schon angefangen zu packen, denn es gibt dabei einiges zu bedenken. Ich bin kein Backpacker-Pro und reise das erste mal 4 Wochen am Stück mit Rucksack (letztes Jahr war es doch deutlich kürzer), aber wenn ihr mögt hätte ich doch einige Dinge, die man bei so einer Reise bedenken muss. Wäre das für euch interessant?




Auf jeden Fall freue ich mir ein Loch in die Hose (sagt man das so? ich glaube nicht, aber ich freue mich trotzdem), von mir aus könnte es gleich morgen losgehen. Andererseits gibt es noch einige Dinge, ich vorbereitet werden müssen.







Während ich mit Abwesenheit glänze, wird es auf CharlottenMarotten natürlich nicht ganz ruhig bleiben. Ich habe ein bisschen etwas vorbereitet und zudem auch ein paar tolle Blogger gefunden, die euch mit ihren Posts beglücken werden. Ich freu mich und sage jetzt schonmal danke fürs Aushelfen!
Zuviel möchte ich nicht verraten, lasst euch überraschen.

Wer nicht bis zu meiner Rückkehr warten möchte, findet Reiseimpressionnen von zwischendurch auch bei Instagram. Klickt mal rein, ich freue mich immer über Kommentare.

Und jetzt freue ich mich auf den Moment, in dem ich ins Flugzeug steige und Wien über mir immer kleiner werden sehe. 




Sonntag, 23. März 2014

Chaos in the kitchen: Apfel-Karotten-Gugelhupf

Ach herrje, wo ist der März hin? Wenn ich auf den letzten Beitrag zurückblicke, beschleicht mich ein schlechtes Gewissen. Ideen hatte ich zwar genug, aber die Zeit war gerade in diesem Monat ganz schlimm Mangelware. Das lag vor allem daran, dass ich noch viele Prüfungen hinter mich bringen wollte und auch arbeitstechnisch ziemlich eingespannt war. Wenn dann mal eine Pause blieb, war ich mehr auf Pinterest oder auch mal im echten Leben mit Freunden unterwegs (soll ja auch ganz nett sein!)

Inzwischen ist es ja beinahe schon Frühling geworden und ja- die Fotos von diesem Post stammen noch aus der Zeit vor ein paar Wochen, als Fotos zu jeder Tageszeit unterbelichtet und unmöglich erschienen. Allerdings hat mich der Kuchen geschmacklich überzeugt, deswegen wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten.
 Das Rezept stammt aus der Lecker Bakery (Ausgabe vom letzten Sommer) und ich bin endlich dazugekommen, es auszuprobieren. Die Aufmachung war ja schonmal herrlich, aber Pinterest macht meinen Backzeitschriften leider ernsthaft Konkurrenz. Und dann kommt noch dazu, dass ich ein richtiges Timing-Problem habe. Erst vor ein paar Wochen haben wir für eine liebe Freundin eine Rainbow-Cake gebacken. Fotos leider nicht gemacht, die Zeit saß uns im Nacken. Schade, aber ich arbeite dran! Von diesem Kuchen gibts auf jeden Fall ein paar Fotos, und hier auch als besonderes Highlight auch die Zutaten!
Karotten und Äpfel schälen und klein raspeln. Alles gleich mit dem Zitronensaft beträufeln. Butter (nur 165 g), Zucker, Salz verrühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Puddingpulver und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Am ende die Äpfel und Karotten nocht dazu, Teig in die gefettete Form geben und ca 45-55 Minuten bei 150°/175° (E-Herd/Umluft) backen. Aufpassen, dass er nicht zu braun wird (eventuell mt Alufolie abdecken).
Für das Topping den Frischkäse mit den 10 g Butter verrühren, dann die Milch langsam einrühren. Wenn ihr das Frosting auf dem Kuchen verteilt habt, solltet ihr ihn für eine halbe Stunde kalt stellen.
Den Topper kann man übrigens ganz schnell zusammenschnipseln, ich habe einfach zwei Holzspieße und Packpapier genommen.




Habt einen guten Wochenstart und einen tollen Sonntagabend. Ich werde meinen mit Reiseplanungen und dem besten Sushi der Welt verbringen, mehr dazu (ob Reise oder Sushi lasse ich aus Spannungsgründen noch mal offen) in Kürze.




Dienstag, 4. März 2014

Von Reisegedanken und Stöckchenfangen- 11 Antworten zum Thema Reisen

Die liebe Isabelle vom wundervollen Blog Überseemädchen hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Da sich bei mir im Moment ohnehin viele Gedanken um die bevorstehende Laos-Reise dreht, freue ich mich natürlich sehr.


Und diese 11 Fragen wurden mir gestellt:

1.An welche Reise erinnerst du dich am liebsten und warum?

Das ist gar nicht so einfach. Jede Reise hat etwas Besonderes und außergewöhnliches. Am meisten in Erinnerung ist mir aber sicher die erste große Reise, die ich außerhalb von Europa unternommen habe im vergangenen April. Der erste lange Flug, andere Kulturen, andere Klimazonen. Das hat mich sehr beeindruckt.

2.Und welche möchtest du am liebsten aus deiner Erinnerung streichen?

Aus irgendeinem Grund passiert mit immer etwas Blödes, wenn ich zu Weihnachten nach Hause fliegen möchte. Vor zwei Jahren wurde unser Flug ganz storniert und es sah kurz zu aus, als müssten mein Bruder und ich Weihnachten am Flughafen verbringen. Letztes Jahr kam ich nicht mal so weit, weil alle Schnellbahnen Richtung Flughafen plötzlich aus einem unerfindlichen Grund stilllagen. Zum Glück ist es aber in beiden Jahren dann doch noch gut ausgegangen, mal sehen was dieses Jahr passieren wird!

3. Was macht für dich den Reiz einer Reise aus, was gehört für dich unbedingt dazu?

Eigentlich nicht viel. Ich finde es eigentlich nur wichtig, dass man ein bisschen Spontanität mitnimmt. Auch wenn ich gerne plane, kommen die besten Erlebnisse doch meist durch spontane Entscheidungen zustande.



4. Welches ist dein Lieblings-Rezept, das du von mit nach Hause genommen hast?

Das kann ich gar nicht so sagen, da die indonesischen Speisen zwar unfassbar lecker waren, aber mir meistens niemand sagen konnte, was genau die Zutaten sind. Gerne hätte ich auch das Rezept sämtlicher Eis-Läden in Berlin- mjam!

5. Städtetrip, Pauschalurlaub oder Erkundungstour?

Erkundungstour! Denn das lässt sich ja auch auf einem Städtetrip gut umsetzen. Mal ernsthaft, ich mag beides. Backpacking ohne richtigen Plan und kurze Städte-Wochenendtrips mit viel Programm. Man kann das einfach nicht vergleichen.

6. Oder reist du am liebsten in die nähere Umgebung? Was ist dein liebster Ort in deiner Region?

Ganz klar, in Österreich liebe ich die Berge im Winter und die Seen im Sommer. Skifahren, wandern und Badeurlaub kann man in Österreich ganz wunderbar machen, ein kühler See ist mir oft lieber als ein verchlorter Pool.

7. Wie (und mit wem) verreist du am liebsten? Alleine, zu zweit oder in einer Gruppe? Und wo wohnst du? 

Leider muss ich gestehen, dass ich nicht mit vielen Personen gut verreisen kann. Ich bin sicher nicht die einfachste Person in dieser Hinsicht. Deswegen ist es mir wichtig, dass man ähnliche Interessen oder Erwartungen hat. Ein Faulenzer und einer, der die ganze Zeit rumstresst? Das geht nicht lange gut. Aber auch mit Freunden macht verreisen natürlich Spaß. Vom Zelt über Hostels und schicki-micki-Hotels war schon alles dabei.

8. Planst du lange im Voraus oder stehst du mit gepackten Koffern am Last-Minute-Schalter?

Ich bin eher die Planerin. Nicht zu wissen, was man am nächsten Tag macht, stresst mich meistens, auch wenn ich mir das wohl noch ein wenig abgewöhnen sollte.

9.Hast du Fernweh? Welche Städte und Länder möchtest du noch bereisen? Und welche reizen dich überhaupt nicht?

Absolut! Ich habe leider (oder zum Glück?) eine endlose Wunschliste mit Orten, die ich bereisen möchte. Unbedingt möchte ich mal nach Neuseeland, auch Wandern in Kanada muss großartig sein!
Und Afrika reizt mich auch sehr. Nicht so interessant sind im Moment für mich die USA, dafür kann ich mich nicht so begeistern. Auch viele Städte stehen noch auf der Liste, zum Beispiel Kopenhagen, Stockholm oder Barcelona.

10. Kommunikation mit Händen und Füßen oder Fremdsprachen-Ass?

Ich bin Ass im Verständigen mit Gesten. Da abseits von Englisch meine Sprachkenntnisse dürftig bis nicht vorhanden sind, setze ich auf Deuten, Zeichnen und Lächeln.

11. Die größte Reise ist die zu sich selbst. Was hast du im Ausland und unterwegs über dich selbst herausgefunden, wie hast du dich verändert?

Wunderschön gesagt! Ich denke dass ich - vor allem durch die Indonesienreise- viel entspannter geworden bin und viele Dinge gelassener angehen kann.  Außerdem habe ich inzwischen an Spontanität zugelegt und gelernt, trotz Plänen und Vorhaben mal einen außerplanmäßigen Tag einzulegen. Das Ganze ist noch ausbaufähig, aber ich denke ich bin auf einem guten Weg!
Ich finde auch, dass man durch Reisen lernt, wieder auf kleinere Dinge acht zu geben und sich über Kleinigkeiten freuen kann.


Das war mein Senf dazu, vielen Dank fürs Nominieren liebe Isabelle!
Da alle Reiseblogger, die ich kenne bereits bei dieser Aktion mitgemacht haben, lade ich alle herzlich dazu ein, folgende 11 Fragen zum Thema Reisen zu beantworten:

1. Ich kam, sah und -reiste? Seit wann zieht es dich in die Ferne?
2. Und zieht es dich überhaupt in die Ferne? Oder verreist du gerne in deiner Umgebung?
3. Welches Land würde dich mal richtig reizen?
4. Und welches nicht?
5. Hand aufs Herz- über welche Stadt oder welches Land habt ihr richtige klischeehafte Vorurteile?
6. Welche Reise in deinem Freundeskreis würdest du auch gerne machen- oder welche gar nicht?
7. Im Sommer oder im Winter verreisen?
8. Würdest du mal gerne ganz alleine losziehen?
9. Wie würde deine perfekte Reise- unabhängig von Zeit und Geld- für dich aussehen?
10. Wie oft im Jahr verreist du ungefähr?
11. Was darf bei dir auf keiner Reise fehlen?

Ich freue mich über jeden, der mitmacht!
Aporpos Reisen, für mich geht es Mittwoch bis Sonntag zum Skifahren in die Berge. Ich liebe Winter und Schnee und bin froh, dass wir noch ein wenig Kälte abbekommen. 

Ich würde mich freuen, wenn ihr euren Post verlinkt, denn ich bin natürlich neugierig!


Sonntag, 2. März 2014

Sonnen-Sonntage * Brunch deluxe

Zum Anlass dieses Bilderbuch-Sonntages (Croissant zum späten Frühstück, viel Kaffee und strahlender Sonnenschein!) möchte ich euch mit ein paar Fotos vom Brunch vor zwei Wochen versorgen. Zwecks Wohnungseinweihung wurden große Geschütze ausgefahren, nach dem Essen konnten wir uns nur auf die Couch bewegen und wir aßen an diesem Tag zum Frühstück, Mittagessen und am Abend Brunch. Das schadet aber gar nichts, wenn es so viel köstliche Dinge zur Auswahl gibt. Lachs, Gebäck, Mangosalat, Käse, Schinken, Frischkäse, Croissants, Orangensaft und frisches Obst (ja ich weiß, Erdbeeren., Verboten aber trotzdem lecker!).

Zeit, um euch ein bisschen neidisch zu machen, aber keine Sorge, mich auch ist ja wie gesagt schon zwei Wochen her und heute gabs für mich reduzierten Brunch, um die Mittagszeit aber nur ein Croissant. Naja, man kann ja nicht jeden Sonntag zu zelebrieren!






Heute steht leider Lernen auf dem Programm, bevor es am Mittwoch für ein paar Tage endlich (!!!!) in die Berge zum Skifahren geht, dieses Jahr bin ich spät dran.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonnen-Sonntag!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...